Mit Vista Basic ist es dem Unternehmen Microsoft gelungen ein völlig neues Feature Paket zusammen zu stellen. Einige technischen Punkte bieten zwar keine wirkliche technische Revolution, dennoch ist das Betriebssystem erheblich verbessert worden. Und, wenn man den Metablick auf das Gesamtwerk wagt, wird dem Betrachter recht schnell klar, dass es als ganzes wirklich einzigartig ist und in jedem Falle ein würdevoller Nachfolger von Windows XP darstellt.
Windows Vista Home Basic, so heißt die kleinste und einfachste Basic Version des neuen Betriebssystems von Microsoft. Speziell entwickelt für den Privatkunden und seine besonderen Bedürfnisse. Es ist selbstverständlich als Vollversion und als Upgrade erhältlich. Das schöne daran ist, dass Windows Vista nun auch auf einer DVD erhältlich ist. Und, alle Vista Versionen des neuen Betriebssystems. Der Installationsschlüssel den man beim Kauf erwirbt, entscheidet darüber welche Version letztlich installiert wird. Dennoch sollte sich der Käufer vorher überlegen ob später aufgerüstet werden soll. Denn es kann nicht von jeder Version beliebig umgestiegen werden. Derjenige der sich für Home Basic entschieden hat, kann lediglich auf Home Premium und auf Ultimate aufrüsten. Das Upgrade auf eine andere Version ist nicht möglich. Im Moment muss dann eine neue und teure Vollversion gekauft werden. Ob es letztlich ein Crossgrade zwischen den Versionen geben wird, steht noch in den Sternen.
Jeder der sich überlegt Windows Vista Basic zu kaufen benötigt unter Umständen einen größeren Arbeitsspeicher, den man auch RAM nennt. Auch eine etwas andere Grafikkarte und Festplatte ist unter Umständen nötig. Jedoch ist dies kein Grund schon im Vorneherein Abstand von Vista Basic zu nehmen. Denn so viele doch eher vorsintflutliche Computer sind gar nicht mehr im Betrieb. Windows Vista kann mit mindestens 512 Megabyte RAM arbeiten, so die Herstellerangaben. Jedoch läuft es wirklich schnell und rund mit einem Arbeitsspeicher von einem Gigabyte. Im Moment ist Speicher für den Computer recht günstig zu bekommen, und auch die Tagespreise schwanken längst nicht mehr so wie vor einiger Zeit. In jedem Falle aber benötigt man für jede Komponente seines Computers einen Vista fähigen Treiber. Das schöne jedoch ist, dass Microsoft seinen Servicebereich in dieser Hinsicht sehr ausgebaut hat. Das Unternehmen bietet nämlich ein ausdrückliches Hilfsprogramm an. Nach der Installation erfährt der Nutzer genau, welche installierten Pogramme und Komponenten und angeschlossenen Geräte des Computers nicht mehr unter Vista funktionieren?